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Durch alle Sinne für verkopfte Angelegenheiten

Installations- & LandArt-Künstlerin
Abstand nehmen. Denkräume schaffen. Eine neue Sprache finden. In Bewegung geraten. Ein Abbild schaffen. Zu ungewohnten Mitteln greifen.

Inga Momsen lädt dazu ein, Strukturen von Arbeit erfahrbar zu machen. Dies kann bei Ihnen vor Ort oder an anderen, von Ihnen gewählten Orten geschehen. Mit pinken Maurerschnüren und anderem Tauwerk lässt sie ein räumliches Abbild zeichnen anstatt – wie üblich – „nur“ miteinander zu reden. Ein Werkzeugwechsel, der erstaunlich leicht fällt, schon deshalb weil Inga fröhlich lachend dazu ermuntert. Der Effekt ist verblüffend. In der Visualisierung gibt es keine Routinen, kein Richtig und kein Falsch. Wir dürfen bei Inga mit allen Sinnen wahrnehmen. Das ist wunderbar unmittelbar und schafft einen Ausdruck, der lange nachwirkt. Inga Momsen ist Installations-, LandArt-Künstlerin und zertifizierte Kulturvermittlerin. In ihren Aktionen stellt sie gerne Dinge auf den Kopf und fordert zu einer Wahrnehmung auf, die durch alle Sinne geht. Eine gelungene Abwechslung für verkopfte Angelegenheiten.

Inga bietet künstlerische Interventionen in zwei Formaten an: als Entwicklungsworkshop und als Lösungsworkshop.

>> Alle Angebote von Inga Momsen

Referenzen

Stefanie Kurzbein, Projektsekretärin:
Ich fand es ganz toll, einmal selbst zu erleben, was  wir  vermitteln  und  wie  eine  künstlerische Intervention konkret aussehen kann. Es war schön zu sehen, wie wirkungsvoll künstlerische  Herangehensweisen  sind, wenn  es  darum  geht,  komplexe  Zusammenhänge  zu  visualisieren.  Das  war  natürlich  besonders beeindruckend durch das verwendete Material - die Fäden, mit denen man so wunderbar Netze, Kommunikationswege  und  Verbindungen darstellen kann.

Das sagt die Künstlerin - im Gespräch mit Inga Momsen

Was kann Kunst

Künstlerische Herangehensweisen schaffen neue Wahrnehmungsflächen für bekannte Dinge – und zwar insbesondere über die aktive Arbeit mit Material. Mit Kunst lassen sich Denkmuster anders betrachten und angehen. Mit Kunst können wir Dinge oder Meinungen gewollt aufbrechen, neu annehmen, ansehen und sortieren.

Was möchtest Du mit Deinen Interventionen erreichen

Grundsätzlich geht es mir darum, dass die Teilnehmer in der künstlerischen  Auseinandersetzung in Bewegung geraten und dabei über Fragen stolpern: Wie nehme ich meine Umgebung, bestimmte Dinge oder Themen wahr? Wie sieht das Ganze in der Wahrnehmung anderer aus? Wie gehe ich mit Wahrnehmungsunterschieden um? Oder: Wie kann ich etwas, das ich meine zu kennen, neu betrachten? Wie kann ich mich auf etwas, das mir zunächst fremd ist, einlassen? Es geht um die Freude am Tun, am Ausprobieren, um Fantasie - und darum, kein festes Ergebnis vor Augen zu haben.

Wie gehst Du damit um, wenn sich Teilnehmer nicht einlassen wollen

Eine Intervention darf Spaß machen und das soll sie auch. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Hemmschwellen da sind. Fürs Ankommen gibt es Aktionen, die dazu auffordern, Ernst und Bedenken bereits an der Tür abzulegen. Das mache ich auch gerne vor. Aber: Die Ernsthaftigkeit darf im weiteren Verlauf gerne wiederkehren. Mit einem Augenzwinkern.

Die offizielle Homepage von Inga Momsen; www.ingamomsen.de