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Querdenker mit institutionalisiertem Hintergrund

Stefan Schwarck (*1967) ist Autor, Bühnenpoet und Poetry Slammer.

Nicht-Schreiben-können gibt´s für Stefan nicht. In seinen Workshops schafft er es, jeden, der meint nicht schreiben zu können, vom Gegenteil zu überzeugen. Wort gewandt sorgt er für Begeisterung und Bewegung und überrascht damit auch Skeptiker. Zwanglos, spielerisch und mit Witz. Stefan ist „Querdenker mit institutionalisiertem Hintergrund“.

Bevor er sich ganz und gar dem Schreiben „verschrieb“, war er u.a. als Stadtführer, Sprachlehrer, Redakteur, Bankkaufmann, Produkt- und Projektmanager, Dozent für Projektmanagement, BWL und Marketing tätig. Seit 2010 liest er regelmäßig bei Vernissagen, Lesungen, Poetry Slams und Spokenword-Veranstaltungen im In- und Ausland. Von nachdenklich-ernster Lyrik bis zu bissig-satirischen Texten reicht das Spektrum seiner deutschen, dänischen und englischen Texte. Er ist Mit-Initiator des ersten internationalen Festivals für Bühnenliteratur Schleswig-Holstein spokenwords.sh, Stammautor der Kieler Lesebühne „Irgendwas mit Möwen“, mehrmaliger Finalist der schleswig-holsteinischen Poetry Slam-Meisterschaften, trat und tritt bei den deutschsprachigen Meisterschaften an und blickt auf zahlreiche Auftritte als Slammer und Keynote-Speaker zurück.

In seinen Interventionen kombiniert er seine Managementerfahrungen mit künstlerischer Praxis und nimmt die Teilnehmer mit ins freie Spiel der Worte. Das erfrischt.

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Das sagt der Künstler - im Gespräch mit Stefan Schwarck

Was kann Kunst

Kunst bewegt. Jeder Mensch reagiert auf und agiert mit Kunst auf seine ganz individuelle Art. Die Vielfalt der Wege und die Überraschung bei den Ergebnissen sind immer aufs Neue eine großartige Erfahrung. Arbeit mit Kunst ist jedes Mal eine neue, spannende Herausforderung. Und die erzielten Resultate sind eine Bereicherung für alle Beteiligten.

Was ist für Dich der Kern einer künstlerischen Intervention

Durch den Perspektivenwechsel in einer künstlerischen Intervention werden bestehende Grenzen überwunden und neue Perspektiven geöffnet. Die Betrachtung einer Situation mit „Künstler“-Augen gibt die Möglichkeit, Grenzen zu erkennen und den Mut diese zu überwinden. Die Vermittlung von Methoden des künstlerischen Schaffens kann dabei unterstützen, das eigene Handeln – individuell oder im Kontext einer Organisation – zu verändern. Veränderungsprozesse und die Zusammenarbeit der Akteure in Gruppen und Organisationen können auf kreative, spielerische Art positiv beeinflusst werden. Bestehende Spannungen können gelöst werden. Neue Wege zum Ziel – und manchmal sogar neue Ziele - können erkannt und beschritten werden. 

Was zeichnet Deine Arbeit aus

Im freien Spiel mit Worten lassen sich Grenzen in den Köpfen überschreiten. Losgelöst vom Alltag und in künstlerischem Rahmen können wir Dinge sagen, die sonst nicht in Worte zu fassen sind. Der zwanglose Umgang mit Sprache macht nicht nur Spaß, sondern öffnet neue Perspektiven. Gerade in Gruppen, die „nur“ beruflich miteinander zu tun haben, kann das Spiel mit Sprache zu neuen Einblicken führen. Und mancher entdeckt ganz neue Seiten von sich und seinem Gegenüber.

Die offiziellen Homepage von Stefan Schwarck: www.dieblauestadt.de