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Wenn du ein Musikinstrument wärest, welches wärest du dann und warum?

Haha, sehr gute Frage… vielleicht ein Englischhorn? Das hat einen weichen, aber vollen und ausdrucksstarken Klang, der sehr wandlungsfähig ist. In romantischen Orchestersätzen kommt es typischerweise in sehr gefühlvollen Passagen zum Einsatz. Es kann aber auch heitere und ausgelassene Stimmungen vermitteln. Mich selbst würde ich als empathische und herzliche Person beschreiben, die vielseitig ist und auch Temperament hat - ein bisschen wie ein Englischhorn eben.


Hast du ein Lieblingslied und wenn ja, welches?

Ganz viele! Mit den meisten verbinde ich eine besondere Situation, Lebensphase oder Reise.


Welche ist die peinlichste CD in deiner Musiksammlung?

Das ist wahrscheinlich meine erste CD: Bailando von Loona. Die darf aus Erinnerungsgründen bleiben.


Dein erstes Konzert?

Als Kind bin ich gerne mit meiner Mutter in Konzerte gegangen. Besonders fasziniert war ich vom Sinfonieorchester und dem facettenreichen Orchesterklang. So habe ich auch meine Liebe für die klassische Musik entdeckt und dann angefangen Cello zu lernen. Da hatte ich dann auch bald erste eigene Konzerte. An ein konkretes erstes Konzert erinnere ich mich aber nicht.


Der beste Ort um Musik zu hören:

Das Badezimmer. Da stand einige Zeit auch mal ein Plattenspieler.


Auf welche drei Dinge könntest du nicht verzichten?

Gutes Essen, Cappuccino – am liebsten mit Freuden in einem netten Café und natürlich Musik. 


Diese Dinge will ich auf jeden Fall in meinem Leben gemacht haben:

Mit Fahrrad und Zelt durch Skandinavien reisen, eine Zugfahrt mit der transsibirischen Eisenbahn unternehmen, einen Kakao in Bariloche (Argentinien) trinken, einen Sommer auf einer Alm verbringen…


Was wünschst du dir von deiner Zeit am Nordkolleg?

Ich freue mich auf tolle Begegnungen mit Menschen, darauf, das Nordkolleg mitzugestalten, Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Außerdem auf schöne Momente im traumhaften Nordkolleg-Garten!