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(c) Christina Kratzenberger

Am Mittwoch, den 8. August 2018 stellt der Autor und Fernsehjournalist Jörg Armburster sein Sachbuch Willkommen im gelobten Land? Deutschstämmige Juden in Israel vor.

Was geschah mit den Juden, die vor dem zunehmenden Naziterror in den dreißiger Jahren nach Eretz Israel flüchteten? Und wie erging es den Holocaust-Überlebenden, die nach dem zweiten Weltkrieg in das »Gelobte Land« auswanderten, um dort ein neues Leben zu beginnen? Sie mussten ihr Umfeld, ihre Kultur, ihre Sprache hinter sich lassen und landeten oft mit nichts als einem Bündel traumatischer Erfahrungen und der Hoffnung im Gepäck, hier einen sicheren Zufluchtsort zu finden. Jörg Armbruster, bekannt und ausgezeichnet für seine Berichte und Reportagen als Nahostkorrespondent der ARD, hat sich auf die Spuren dieser Menschen begeben und ist dabei auf ein weitgehend unerschlossenes Kapitel deutsch-israelischer Geschichte gestoßen, das Auswirkungen bis in die heutige Zeit hat.

Jörg Armbruster, Autor und Fernsehjournalist, war viele Jahre Moderator des ARD-Weltspiegels. In zahlreichen Dokumentarfilmen sowie in seinen Büchern hat er sich mit den Konflikten und Wandlungsprozessen in der arabischen Welt auseinandergesetzt.


Lesungen im Rahmen des Literatursommers Schleswig-Holstein | Länderschwerpunkt Israel

Mittwoch 08.08.2018, 19.00 Uhr       Jörg Armbruster        
Mittwoch, 22.08.2018, 19.00 Uhr      Adi Keissar / Max Czollek

BEGINN: jeweils um 19.00 Uhr

ORT: Jüdisches Museum Rendsburg | Prinzessinstraße 7-8

EINTRITT:  10,-/6,- €

KARTENVORBESTELLUNG: 04331 440430 oder info[at]jmrd.de

VERANSTALTER:                             

Jüdisches Museum der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf | Nordkolleg Rendsburg in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Schleswig-Holstei

Der Literatursommer findet in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Schleswig-Holstein und wird gefördert durch: Die Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die Botschaft des Staates Israel und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.