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  • Garten_Nordkolleg

  

Dead vs. Alive Slam - drei Poetry-Slammer:innen gegen Legenden der Literatur 

DATUM: 04. September 2026
UHRZEIT: 20.00 Uhr | Einlass 19.00 Uhr
ORT: Kunstwerk Carlshütte | Vorwerksallee 3 | 24782 Büdelsdorf
TICKETS: VVK 19 Euro / 16 Euro erm. (zzgl. 10% VVK Gebühr – Gebühr für den Onlineshop kann hiervon abweichen) | AK: 22 Euro / 19 Euro erm.
Tickets gibt es bei der NordArt, bei Liesegang in Rendsburg sowie online bei tixforgiggs.


Die Schauspieler:innen leihen toten Dichtenden ihren Körper und ihre Stimme und erwecken diese so wieder zum Leben. Herausgefordert werden sie von drei zeitgenössischen Slam-Poet:innen, die mit ihren selbstgeschriebenen Texten gegen die vergangenen Dichtergrößen antreten. Eine Schlacht der Worte aus Vergangenheit und Gegenwart - lebende gegen tote Dichtende - Moderne gegen Klassik - Subkultur gegen Hochkultur.

Ob tot oder lebendig, es gelten die Regeln des klassischen Poetry-Slams: Jeder Poetin und jedem Poeten bleiben nur sechs Minuten Zeit auf der Bühne, um das Publikum für sich zu begeistern. Das Publikum bewertet die Vorträge und trifft in diesem absurden Wettkampf die Entscheidung zwischen den Zeiten.

Das Finale bestreitet der beste lebende Slam-Poet oder die beste lebende Slam-Poetin gegen den erfolgreichsten toten Dichtenden. Als Moderator führt kein geringerer als der Slam-Father of them all Björn Högsdal (assemble ART) durch den Abend.

Die »Alive« Seite wird vertreten durch: Janne Petersen-Feddersen – Landesmeisterin S-H 2023, Monika Mertens – Viezelandesmeisterin S-H 2025 und Kolja Fach – Landesmeister NRW 2019.
Auf der »Dead« Seite kommen zu Wort: Wehwalt Koslowsky – Friedrich Rückert, Christina Müller – Hilde Domin und Tim Jürgensen – Ringelnatz.

Veranstaltet wird der Dead vs. Alive Slam vom Kunstwerk Carlshütte, assemble ART und dem Nordkolleg Rendsburg. Der Poetry-Slam findet im Rahmen der NordArt-Ausstellung auf der Bühne vor dem Kupolofen in der Carlshütte statt.

Die NordArt gehört zu den größten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa. Jahr für Jahr definiert sich die Ausstellung neu und setzt andere Schwerpunkte. Im Zusammenspiel mit der imposanten Kulisse der historischen Eisengießerei präsentieren 200 ausgewählten internationalen Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Kulturen ihre Sichtweisen auf aktuelle gesellschaftliche, politische und philosophische Fragen und zeigen zugleich, dass viele Hoffnungen und Herausforderungen Menschen weltweit verbinden.
Öffnungszeiten der NordArt 2026 bis zum 4. Oktober: Di-So 11-19 Uhr, montags geschlossen. Weitere Informationen: www.nordart.de